PRESSE

Echtes Herz erfüllt die Arien. Wenn sie glitzern, dann nie gefallsüchtig, sondern immer auf Ausdruck bedacht. Daran entflammt immer wieder Beifall. Am eindrucksvollsten gelingt es Sopranistin Tina Scherer als Konstanze, das dramatische Moment zu entfalten, ohne dabei der Galerie etwas vorzuenthalten. Die Herausforderungen meistert sie überaus geschmeidig und bravourös. Sie ist der Dreh- und Angelpunkt. So gerät nicht nur die grandiose Arie „Martern aller Arten“ zu einem Glanzlicht. Auch die Duette mit Belmonte zählen zu den intensivsten Augenblicken der Aufführung. 
Fränkischer Anzeiger, 4. Mai 2010

Bühnenreif zeigt sich auch Tina Scherer (als Anne Truelove) mit dem sichersten Spitzenton des Abends
Opernwelt

Denn anders als der kaum gefragte Mezzo und die männlichen Solisten [...], die allzu oft über Feinheiten hinweg sangen, berührte Tina Scherer mit ihrem ebenso strahlenden wie warmen, überaus farbig-facettenreichen Timbre ungemein. Was uns zwar nicht vom Saulus zum Paulus werden, doch begeistert applaudieren ließ.
Die Welt, 20.11.2007

Tina Scherer übernahm kurzfristig und mit hohem Einfühlungsvermögen die beiden Sopran-Arien für die erkrankte Sibylla Rubens. So durfte man wieder einmal nachgrübeln, ob „Zerfließe, mein Herze“ nicht vielleicht doch die schönste aller Bach-Eingebungen sei.
Kölnische Rundschau

Vortreffliche Solisten, an ihrer Spitze Erika Miklósa, Marina Prudenskaja, Tina Scherer, Clemens Bieber und Markus Brück
Berliner Morgenpost, 18.4.06

Sopranistin Tina Scherer konnte nicht nur durch ihre Ausnahmestimme begeistern, sondern auch durch ihre mitreißende und sympathische Vortragsweise.
Rheinische Post

Tina Scherer hatte genau den schlanken, höhensicheren Sopran zur Verfügung, der dem Liebesverlangen eines jungen Mädchens süßen Wohlklang verlieh.
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Grand bien leur fasse, d’autant qu’ils ne sont en aucun cas maltraités par les sept jeunes chanteurs de l’Académie européenne de musique (mention spéciale au baryton Nikoly Borchev et à la soprano Tina Scherer).
La Provence

Plötzlich bewegt sich ein Scheinwerfer und eine Auretta-Darstellerin (große Klasse: Tina Scherer) aus der Oper “L’Oca del Cairo” rennt hinter dem Scheinwerferlicht her und beginnt zu singen
Berliner Zeitung 16.4.06

Tina Scherer sang die Sopran-Partie mit beeindruckender Schlichtheit, ihre Stimme klingt in allen Lagen wunderbar ausgeglichen.
Westdeutsche Zeitung

Erfreulich dagegen der Auftritt von Tina Scherer. Die Sopranistin der Rheinoper besitzt einen klaren, höhensicheren Sopran, der in allen Lagen schlank geführt ist und enorme Strahlkraft entfaltet.
Westdeutsche Zeitung

...eine traumhaft schmelzende und pointierte Tina Scherer (Sopran)
Gmuender Tagespost

Die junge Sopranistin Tina Scherer wurde von der HUK-Coburg mit einem Stipendium für ihre beste sängerische Nachwuchsleistung bedacht. Das Lied der Sylvy Varescu aus Emmerich Kálmáns „Cardasfürstin“ ließ deutlich sowohl das Stimmpotential als auch eine erstaunliche gestalterische Kunstfertigkeit erkennen
Coburg, Juli 1999

Tina Scherer (Sopran) überzeugte als kristallischer Engel
Rheinische Post

Tina Scherer und Hyung-Wook Lee, deren Soli charmant auf das Ganze einstimmen
DER TAGESSPIEGEL, 18.4.06

Sopranistin Scherer: 1. Preis in Wien
Die Sopranistin Tina Scherer, neues Mitglied des Opernstudios der Rheinoper Düsseldorf, hat den 1. Preis beim Internationalen Hilde-Zadek-Gesangswettbewerb in Wien gewonnen. Jurymitglieder waren unter anderem Christa Ludwig, Gundula Janowitz und Heinz Zednik. Sie studierte in Düsseldorf bei Werner Compes und schloss ihr Studium bei Klesie Kelly-Moog in Köln ab.

Rheinisch Post, Oktober 2003

Als Expertin in der dramatischen Rollengestaltung erwies sich die Sopran-Solistin Tina Scherer aus Düsseldorf. Sie ist bei Rillings Johannespassion von Bach in Stuttgart ebenso zuhause wie beim Sommerfestival von Aix-en-Provence. Federleicht schaffte sie beim „Paulus“ die Höhen und war auch in unteren Lagen stark präsent. Höchst sensibel und einfühlsam präsentierte sie ihre Arien, zum Beispiel „Jerusalem, der du tötest die Propheten“.
Aalener Nachrichten

Tina Scherer, Sopranistin der Rheinoper Düsseldorf, hat den mit 7000 Euro dotierten ersten Preis beim „Internationen Hilde Zadek Gesangswettbewerb“ in Wien gewonnen. Scherer ist außerdem Stipendiatin der Richard-Wagner-Stipendienstiftung.
Westdeutsche Zeitung, Oktober 2003

Wen soll man loben? Sicher Sopranistin Tina Scherer mit „Meine Lippen, sie küssen so heiß“ aus Lehárs letzter Operette „Giuditta“ und  Johann Strauß’ Sufflied „Mir ist auf einmal so eigen zu Mute“ – letzteres torkelnd und albern kichernd, dabei immer stimmlich treffsicher – und nicht zuletzt als strahlende Spitze des abschließenden „Traviata“-Trinkliedes
Westdeutsche Zeitung